Makuladegeneration: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Die Makuladegeneration ist eine Makuladegeneration , die vor allem bei älteren Menschen auftritt und zu einem fortschreitenden Verlust des zentralen Sehens führt. Diese Krankheit betrifft die Makula, auch als „gelber Fleck“ bekannt, der für das scharfe Sehen und das Erkennen von Details verantwortlich ist.

Ursachen der Makuladegeneration

Es gibt zwei Hauptformen der Makuladegeneration: die trockene und die feuchte Form. Beide haben unterschiedliche Ursachen und Verläufe.

  1. Trockene Makuladegeneration: Diese Form ist die häufigere und tritt bei etwa 85-90% der Betroffenen auf. Sie entsteht durch das langsame Absterben der lichtempfindlichen Zellen in der Makula. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt, jedoch spielen genetische Faktoren, Rauchen und eine ungesunde Ernährung eine Rolle.
  2. Feuchte Makuladegeneration: Diese weniger häufige Form ist aggressiver und führt schneller zu einem schweren Sehverlust. Sie wird durch das Wachstum abnormaler Blutgefäße unter der Makula verursacht, die Flüssigkeit und Blut in das umliegende Gewebe lecken. Dies führt zu Narbenbildung und Schäden an den lichtempfindlichen Zellen.

Symptome der Makuladegeneration

Die Symptome variieren je nach Form und Schweregrad der Erkrankung:

  • Verschwommenes Sehen: Betroffene bemerken oft, dass ihre Sehkraft allmählich abnimmt und gerade Linien wellig oder verzerrt erscheinen.
  • Zentrale Gesichtsfeldausfälle: Es können dunkle oder leere Flecken im zentralen Gesichtsfeld auftreten.
  • Schwierigkeiten beim Erkennen von Gesichtern und Lesen: Da das zentrale Sehen beeinträchtigt ist, fällt es Betroffenen schwer, Details zu erkennen und Texte zu lesen.

Behandlungsmöglichkeiten

Obwohl es derzeit keine Heilung für die Makuladegeneration gibt, können verschiedene Behandlungsansätze das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und die Symptome lindern:

  1. Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzungsmittel: Eine Ernährung reich an Antioxidantien, Zink und Omega-3-Fettsäuren kann das Risiko der Entwicklung oder des Fortschreitens der trockenen Makuladegeneration verringern.
  2. Medikamentöse Behandlungen: Bei der feuchten Makuladegeneration können Medikamente, die direkt ins Auge injiziert werden, das Wachstum neuer Blutgefäße hemmen und so das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.
  3. Lasertherapie: In einigen Fällen kann eine Laserbehandlung eingesetzt werden, um die abnormen Blutgefäße zu zerstören.
  4. Sehhilfen: Vergrößernde Sehhilfen, spezielle Lesebrillen und andere Hilfsmittel können Betroffenen helfen, ihre verbliebene Sehkraft besser zu nutzen.

Prävention

Es gibt keine sichere Methode, um die Makuladegeneration zu verhindern, jedoch können folgende Maßnahmen das Risiko verringern:

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Fisch kann das Risiko senken.
  • Nichtrauchen: Rauchen ist ein erheblicher Risikofaktor für die Entwicklung der Makuladegeneration.
  • Regelmäßige Augenuntersuchungen: Besonders Menschen über 50 sollten regelmäßig ihre Augen untersuchen lassen, um frühzeitig Anzeichen einer Makuladegeneration zu erkennen.

Fazit

Die Makuladegeneration ist eine ernsthafte Augenerkrankung, die das zentrale Sehen beeinträchtigt. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können jedoch das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Durch eine gesunde Lebensweise und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen kann das Risiko verringert werden, an dieser Erkrankung zu leiden.